PROJECTS
1 English Summary
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With the fast increasing use of the Internet for private purpose,
the "intelligent home", having been a wishful thinking
for many years, may become a reality in the near future. The fusion
of the different media is the catalyst and at the same time the
first visible sign of this evolution. The development of user-friendly
people-machine interfaces and of new services and the possibility
to "have a look" back home and to intervene in the house
at every moment from everywhere will foster the interconnection
of white-goods and the intelligent control of other building equipment
and services.
The impact on energy demand of this interconnecting everything
in- and outside the house is manifold and can be considerable.
Inside the house, the induced increase of energy demand is probably
far more important than the energy saved by better control. Scenario
calculations for electricity demand in the household-sector in
the coming 20 years lead to an annual increase of up to 1.3% per
year. Even if this internet-induced increase is only half as fast,
the interconnection of equipment and services would still be the
most important driver of electricity demand in the household sector.
The most promising measure to reduce this increase consists in
minimising the electricity consumption of components and equipment
in the standby- and off-mode. We recommend an internationally
coordinated procedure supported by national information-, formation-
and education-campaigns.
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2 Project Description
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Problemstellung
Es ist absehbar, dass die seit langem erwartete Vernetzung von
Kommunikationsgeräten, Haushaltgeräten und technischen
Gebäudeanlagen in nächster Zukunft wenigstens teilweise
realisiert wird. Die Auswirkung auf den Strom- und Energiebedarf
wird in der Fachliteratur kaum diskutiert. Es stellen sich die
Fragen, ob von dieser Entwicklung ein substantieller Mehrbedarf
zu erwarten ist und welche Massnahmen zur Eindämmung eines
solchen Zuwachses möglich sind und wie die Möglichkeiten
der Hausautomation zu einer rationelleren Energienutzung unterstützt
werden können.
Zielsetzung/Laufzeit
Die folgenden Fragestellungen (mit Schwerpunkt auf den ersten
zwei Punkten) werden untersucht:
1. Direkte Auswirkung der Vernetzung von Geräten, Systemen
und Funktionen auf den Stromverbrauch im Haushalt und Massnahmen
zur Förderung der rationellen Verwendung von Energie (Stichwort:
Standbyverbrauch)
2. Indirekte Auswirkung der Vernetzung von Geräten, Systemen
und Funktionen auf den Energieverbrauch im Haushalt und Massnahmen
zur Förderung der rationellen Verwendung von Energie (Stichworte:
Kontrolle, Regulierung, Automation, Fernbedienung)
3. Indirekte Auswirkung der Vernetzung auf den Energieverbrauch
ausserhalb des Haushalts und Massnahmen zur Förderung der
rationellen Verwendung von Energie (Stichworte: E-Commerce, Telearbeit)
Das Projekt ist im Herbst 1999 angelaufen und wurde im Herbst
2000 abgeschlossen.
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3 Results
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Das Internet ist mit seinen vielfältigen neuen Möglichkeiten
im Bereich der Multimedia der treibende Faktor für die Vernetzung
im Haushalt.
Mit der steigenden Nutzung des Internets in den privaten Haushalten
wird die seit vielen Jahren prognostizierte Vernetzung der Geräte
und Anlagen im Haushalt immer wahrscheinlicher. Das Zusammenwachsen
der verschiedenen Medien ist dabei sowohl Katalysator wie erstes
sichtbares Zeichen dieser Entwicklung. Die Entwicklung von einfach
zu handhabenden Mensch-Maschinen-Interfaces, die Entwicklung neuer
Dienstleistungen und nicht zuletzt die Möglichkeit immer
und von überall in den Haushalt "reinzuschauen"
und einzugreifen wird auch die Vernetzung von Haushaltgrossgeräten
und die intelligente Steuerung der Haustechnik fördern. Die
Auswirkungen auf den Energieverbrauch sind vielfältig und
können beträchtliche Ausmasse annehmen. Für den
Stromverbrauch im Haushaltsektor wird für die kommenden 20
Jahre ein maximales Wachstum von 1.3% pro Jahr berechnet. Auch
wenn dieses vernetzungsinduzierte Wachstum nur halb so gross ausfallen
wird, dürfte die Vernetzung in den Industrieländern
die wichtigste Wachstumskomponente für den Stromverbrauch
im Haushalt darstellen. Als wichtigste Massnahme zur Reduktion
dieses Zuwachs bietet sich die Minimierung des Stromverbrauchs
der Komponenten, Geräte und Anlagen im Standby- und Auszustand
an. Es wird ein international koordiniertes Vorgehen empfohlen,
das durch nationale Ausbildungs- und Informationskampagnen unterstützt
wird.
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4 Publications
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Aebischer, B., Varone, A. The
Internet: the most important driver for future electricity demand
in households, in: Proceedings of the 2001 ECEEE Summer Study
"Further than ever from Kyoto: Rethinking energy efficiency
can get us there", VOl. I, pp.394-403, ADEME, Paris, 2001.
Aebischer, B., Huser, A. Privater Stromverbrauch steigt. Einfluss
der Vernetzung auf die Stromnachfrage privater Haushalte. Bulletin
SVE/VSE 1/01, 2001.
Aebischer B., Huser A., 2000. Vernetzung im Haushalt. Auswirkungen
auf den Stromverbrauch. Bundesamt für Energie, Bern (German
version, 518 kB; English
version , 585 kB)
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5 Presentations
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Aebischer B., The Internet: the Key Driver for future Electricity
Demand in Households? The Swiss case. Workshop der IEA "The
Future Impact of Information and Communication Technolgies on
the Energy System", Paris, 21-22 February 2002.
Aebischer B., Steigert Electronic Home
den Energieverbrauch? Studie und Empfehlungen, Vortrag am Kongress
"Electronic Home - der Zukunftsmarkt", 28. Juni 2001,
Zürich
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