PROJECTS
Back to HOME Link to the NO FRAMES VERSION


Improvement of the Competitiveness of Swiss Hydroelectric Power Plants

Verbesserung der Wettbewerbsbedingungen der Wasserkraftwerke in der Schweiz

Investigators
Massimo Filippini, Daniel Spreng, Silvia Banfi, Jörg Wild, Christoph Frei, Cornelia Luchsinger

Partners
EAWAG (Bernhard Truffer), LASEN-EPFL (Gerard Sarlos), MecoP-Università della Svizzera italiana (Massimo Filippini)

Time Frame
10/2000 - 10/2001

Funding
Swiss Federal Office of Energy, Federal Office for Water and Geology, Interest group for water power (Interessengemeinschaft für Wasserkraft)

Abstract
The study focuses on the factors determining the competitiveness of the water power plants in Switzerland and evaluates possibilities for improving the competitive conditions of the plants.

Contents:

1 English Summary

2 Project Description

3 Results

4 Publications

5 Presentations

 

1 English Summary

In Switzerland 60% of electricity is produced by hydropower plants. In the past years there has been intensive discussions about a new legal basis for the electricity sector which foresees a stepwise deregulation of the Swiss electricity market. These discussions have shown that an implementation of the law could have severe negative impacts on the Swiss hydropower plants. Considering the economic and ecological advantages of hydropower in comparison the other, non renewable energy forms there is a political will to attempt to mitigate the negative impacts of market deregulation on Swiss hydropower production. The research pursues three main objectives:

  1. definition of the elements which determine the actual and future competitiveness of the sector: the focus will be put on the energy markets and prices;

  2. analysis of the cost structure of the hydropower plants: it is foreseen to apply the methodology of the "discounted cash flow" in order to estimate the competitiveness of the plants. In this context, the long term competitiveness will be measured as the capacity of the plants to operate re-investments in their plants;

  3. the analysis of the revenue side shows the potentials for an improvement of the competitiveness through (qualitative) product differentiation. The willingness to pay for ecological high level electricity is higher than for "normal" electricity.

The findings of the previous parts of the study will be used for defining political measures able to improve the competitiveness of the hydropower plants.


 

2 Project Description

Die Diskussionen über das Elektrizitätsmarktgesetz haben gezeigt, dass sich eine Beeinträchtigung der Wettbewerbsfähigkeit der Wasserkraftwerke durch den Vollzug dieses Gesetzes ergeben könnte. Aufgrund der volkswirtschaftlichen, ökologischen und regionalpolitischen Vorteile der Wasserkraft gegenüber anderen, nicht erneuerbaren Energien, besteht der Wunsch, einer allfälligen Verschlechterung der Wettbewerbssituation im nationalen und internationalen Wettbewerbsmarkt entgegen zu wirken.

Diese Studie verfolgt vier Hauptziele:

  1. Einschätzung der für die Wasserkraft relevanten Rahmenbedingungen mit speziellem Schwerpunkt auf die erwartete Entwicklung der Energiemärkte und -preise. Identifikation der Faktoren, welche die Wettbewerbsfähigkeit der Branche beeinträchtigen bzw. verbessern könnten.

  2. Durch die vertiefte Analyse der Kostenstruktur einerseits und der Erlösseite anderseits, sollen Möglichkeiten zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Branche aufgezeigt werden.

  3. Aufzeigen, welche wirtschaftspolitischen Massnahmen bestehen, um die Produktionsbedingungen für die Wasserkraftwerke zu verbessern.

  4. Aufzeigen der ökologischen und technischen Potenziale der Wasserkraft.

Als Ausgangspunkt dient eine Analyse der Ist-Situation, durch die die Rahmenbedingungen und das Umfeld sowie die Stärken und Schwächen der Wasserwerke analysiert werden. Basierend auf der Ist-Analyse werden in einem zweiten Arbeitsschritt Massnahmen, durch die sich die Wettbewerbsfähigkeit der Wasserkraftwerke verbessern lässt, vertieft untersucht. Einerseits können die Werke selber auf der Kosten- und der Erlösseite Massnahmen ergreifen, andererseits kann die öffentliche Hand durch Veränderungen der Rahmenbedingungen bzw. durch wirtschaftspolitische Massnahmen aktiv werden (z.B. Flexibilisierung und Differenzierung der Wasserzinse, staatliche Fördermittel, ökologische Fördermassnahmen).

Es ist vorgesehen, die Wettbewerbsfähigkeit mit dem "discounted free cash flow" Ansatz zu analysieren. Dabei wird von der Hypothese ausgegangen, dass langfristig nur jene Werke als wettbewerbsfähig bezeichnet werden können, die in der Lage sind, Erneuerungs- und Ausbauinvestitionen zu tätigen. Die "discounted freecash flow" Methode liefert Informationen, über welche Unternehmen in welchem Ausmass in Zukunft investieren können und welche Parameter in welchem Ausmass für die Verringerung oder Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit verantwortlich sind.

In einer dritten Arbeitsphase werden die Ergebnisse zusammengefasst und Handlungsempfehlungen abgegeben.


 

3 Results

 


 

4 Publications

 


 

5 Presentations

 


 

 

© 2000- , CEPE - Centre for Energy Policy and Economics, ETH Zürich
Last modified: 08.01.2004   Author: Webteam