PROJECTS
Coverage of Rational Use of Energy in
ICT Education
Energieaspekte in der IT-Ausbildung
Investigators
Bernard Aebischer
Partner
Encontrol
Time Frame
2001-2002
Funding
Swiss
Federal Office of Energy
Abstract
On demand of the Swiss Federal Office of Energy possibilities and
prerequisites to integrate elements of rational use of energy in
a new apprenticeship-training programme for ICT-education are studied.
A documentation for students and another for teachers are prepared
and used in test-lectures.
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1 English Summary
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On demand of the Swiss Federal Office of Energy possibilities
and prerequisites to integrate elements of rational use of energy
in a new apprenticeship-training programme for ICT-education are
studied. A documentation for students and another for teachers
are prepared and used in test-lectures.
The main findings are:
-
The action-oriented and from practise to theory leading approach
chosen in the new apprenticeship-training programme is adequate
for energy aspects.
-
It makes sense to integrate energy aspects in many existing
modules and not toconcentrate them in a special energy-module.
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The key-player for a successful transfer of knowledge is
the teacher. He has to bemotivated and has to have an important
background-knowledge.
A follow-up project is proposed where motivated teachers participate
actively and serve as an example to other teachers. An institutionalisation
and/or a long-term financial support by the private sector are
prerequisites for a general implementation.
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2 Project Description
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Im Auftrag des Bundesamtes für Energie wird in einem Pilotprojekt
der Wissenstransfer von energierelevanten Informationen in die
Ausbildung für Informatiklehrlinge untersucht. Finanziell
und personell wird das Projekt vom Schweizerischen Wirtschaftsverbrand
der Informations-, Kommunikations- und Organisationstechnik (SWICO)
und der Energieagentur Elektrogeräte (eae) unterstützt.
Die Untersuchung wird im Rahmen eines neuen Ausbildungsprogramms
durchgeführt, das von der I-CH, einer schweizerische Dienstleistungsorganisation
aufgebaut wird, die in enger Absprache mit dem Bundesamt für
Berufsbildung und Technologie (BBT) und mit den kantonalen Behörden
arbeitet.
Es soll festgestellt werden, ob und inwiefern es möglich
ist, gezielte und über einen längeren Zeitraum aktuelle,
energierelevante Aspekte möglichst in Form von praktischen
Beispielen an die Informatik-Lehrlinge weiterzugeben. Ist es überhaupt
möglich, diese Information in die neu erarbeitete Ausbildungsstruktur
(Module) in Form von Modulerweiterungen zu integrieren? Wie wird
das im Rahmen des Pilotprojekts aufbereitete Material von den
Lehrpersonen und Lehrlingen akzeptiert und aufgenommen? Erfahren
die Bearbeiter des Pilotprojekts eine aktive Unterstützung
durch die Lehrpersonen? Schliesslich soll festgestellt werden,
ob eine Trägerschaft bzw. Institution für die längerfristige
Umsetzung der aus dem Testlauf gewonnenen Erkenntnisse gefunden
werden kann.
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3 Results
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Als Pilotmodul wird der Bereich "Informatik- und Netzinfrastruktur
für ein kleines Unternehmen realisieren" ausgewählt
und je eine Testlektion in den Pilotkantonen Bern und Zürich
durchgeführt. Aus den Testlektionen ergeben sich die folgenden
Erkenntnisse:
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Der handlungsorientierte und von der Praxis in die Theorie
gehende Ansatz bewährt sich. Er soll bei einer weiteren
Ausdehnung beibehalten werden.
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Es ist sinnvoll, Energieaspekte in kleinen Paketen an bereits
bestehende Module anzuhängen und nicht ein separates
Modul "Energieaspekte in der Informatikausbildung"
vorzusehen.
-
Der Ausbildner ist die Schlüsselfigur zum Erfolg. Er
muss motiviert sein und mit dem notwendigen Hintergrundwissen
ausgestattet sein.
Wir schlagen vor, ein erweitertes Pilotprojekt zu starten, welches
nach wie vor auf die beiden Kantone Zürich und Bern beschränkt
ist, im Unterschied zum ersten Projekt aber eine grössere
Anzahl Module berücksichtigt. Damit kann der kontinuierliche
Wissensaufbau über mehrere Module getestet werden. Im Zentrum
des neuen Projektes werden die Ausbildner stehen. Mit einer "Trendsetter-Gruppe"
werden in einer ersten Phase (2003) energierelevante Aspekte in
die einjährigen Lehrgänge von Lehrlingen im ersten und
zweiten Lehrjahr erarbeitet und in der zweiten Phase (2004) in
Bern und Zürich umgesetzt. Die Qualität des Wissenstransfers
wird kontrolliert. Für die flächendeckende Umsetzung
wird von einer Institutionalisierung und/oder einer längerfristigen
Finanzierung durch die Wirtschaft ausgegangen.
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4 Publications
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Aebischer B., Huser A., Rack H., Energieaspekte in der IT-Ausbildung.
Pilotprojekt im Rahmen eines neuen Ausbildungsprogramms für
Informatik-Lehrlinge. Bundesamt für Energie, Bern, November
2002 "
(Final
Report, Appendix,
.pdf).
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5 Presentations
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